Aktive Mitglieder der Tempelwache

Erik Reetbart

Erik war bis vor einigen Wochen der Leiter und Oberste der Tempelwache. Nach einem Unfall, bei dem er von einem Pferd fiel und nach einigen Wochen im Bett sein Gedächtnis verlor, ist er nun zwar noch Teil der Kirche, doch nicht mehr Leiter der Wache. Es ist für ihn aber auch die anderen, die ihn kennen, nicht einfach, doch man hofft, dass er eines Tages wieder seine vollständigen Erinnerungen zurückerlangt.

Gerion

Gerion ist eines der ältesten Mitglieder der Tempelwache. Er wurde von den Mitgliedern der Wache als neuer Hauptmann bestimmt, die ehrwürdige Mutter Tzara Rengis ernannte ihn kurze Zeit später zum selbigen. Er bevorzugt den Bogen und ist demnach ein Fernkämpfer. Sein Gemüt ist eher rauher Natur doch dies ist nicht alles, was ihn ausmacht

Sepomuk Schinderle

Sepomuk oder Sepp, wie ihn die meisten nennen, ist ebenfalls ein Mann der ersten Stunde. Nach einem Zwischenfall mit einem Geweihten des Bellum ist er ans Bett gebunden und liegt nun seit schon mehr als vier Wochen ohne Bewußtsein dort. Die Diener der Vitama bangen um sein Leben und alle hoffen, ihn eines Tages wieder vor den Portalen des Tempels wachen zu sehen.

Aranor Silberklinge

Streiter der Tempelwache.

Aldar Gandriell

Streiter der Tempelwache.

Adoran

Streiter der Tempelwache.

Hartmann Riedinger

Hartmann ist ebenfalls ein Streiter der Tempelwache. Er war bereits im Jahre 13 nach Hilgorad auf Siebenwind. Damals diente er in der Stadtwache der alten Hauptstadt, genannt Rohehafen. Mit der Zeit verlegte er seinen Wachort vor die Tore des Tempels der Viere und schon kurze Zeit später wurde er als Wache am Tempel von der hiesigen Geweihtenschaft akzeptiert.

Einige Zeit später wurde Hartmann Leiter des neu begründeten Laienordnes der Kirche der Viere. Ihm wurde von seiner Gnaden Whyrrdin aufgetragen, gläubige Bürger und Bürgerinnen zu finden, die im Dienste der Kirche ihrem Handwerk nachgehen sollten.

Mit dem Fall der Stadt Rohehafen und dem Beginn des Krieges auf Siebenwind fiel auch Hartmann. In den Wirren des Krieges entkam er nur knapp dem Tod, die Diener des Dunklen hatten ihn an einem Pfahl am ehemaligen Marktplatz festgebunden und seinen Umhang in Brand gesteckt.

Nun, viele Monde nach diesem schweren Schicksalsschlag ist Hartmann zurückgekehrt und stellte mit Freunden fest, dass es nun eine Organisation in der Kirche der Viere gibt, die die Tempelwache gerufen wird. Erik stellte Hartmann nach einem langen Gespräch erneut in die Dienste der Kirche und dort dient er wieder, wie einst in Rohehafen, doch diesmal als Streiter der Tempelwache und ebenfalls wie einst aus freien Stücken und dem Glauben an die und Vertrauen in die Viere.